Verschiedenes


Heinrich-Heller-Schule schließt weiteren Kooperationsvertrag

 
Perfekte technische Ausstattung


Auch in informationstechnischer Hinsicht bietet die Heinrich-Heller-Schule ihren Schülerinnen und Schülern die bestmögliche Ausstattung zur Erreichung der Lernziele:

Allen Lerngruppen steht der Computerraum für die Arbeit an 26 Notebooks zur Verfügung.
Alle Unterrichtsräume
sind mit interaktiven Whiteboards ausge-stattet.
Mit Hilfe von Kameras, Soundkomponenten und Internetverbindung lassen sich die Unterrichtsinhalte zeitgerecht strukturieren und präsentieren.
Für den Fremdsprachenunterricht und Projekte steht der Notebookwagen zur Ver-fügung, der über einen Internetanschluss, einen Drucker und Headsets verfügt.
 
Verleihung des Gütesiegels 2009

Die Schülerinnen, Schüler und das Kollegium unserer Schule haben wieder einmal Grund zum Feiern.

Am Dienstag, dem 03.03.2009, wurden 30 Schulen aus der Stadt und der Region Hannover im Gebäude der Gewerkschaft BCE für ihre besonders engagierte und innovative Arbeit auf dem Gebiet der Berufsfindung und –bildung mit dem Gütesiegel "Berufswahl- und Ausbildungsfreundliche Schule" ausgezeichnet.

Die Hauptschule Isernhagen erhielt diesen Preis, der durch das RegionalNetzwerk Hannover e. V. und die Landesschulbehörde vergeben wird, nach 2002 und 2006 nun schon zum dritten Mal.

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Leseförderung

Unsere Kinder sind nicht dumm, sie brauchen nur bessere Chancen“.

Mentor Hannover e.V. versteht sich als Initiative von Freiwilligen zur Förderung der Sprachkompetenz von Kindern bis 16 Jahren, vor allem an Grund- und Hauptschulen.

Leselernhilfeprojekt „Mentor“

Unsere Mentoren fördern solche Kinder einzeln, die Defizite im sprachlichen Bereich haben.
Absehbare Negativfolgen für die berufliche Entwicklung und soziale Integration junger Menschen sollen so etwas gemildert werden.

Der Unterricht ist für die Kinder freiwillig und findet außerhalb der Unterrichtszeiten statt. Vorgesehen ist ein Zeitraum von einem halben Jahr.

Was wird gemacht? Unter anderem:

•   Lesen von altergemäßen Texten jeglicher Art; Wünsche des Kindes sollten berücksichtigt werden
•   Gemeinsames Gespräch über das Gelesene
•   Notieren einzelner Aspekte aus dem Gespräch - stichwortartig oder in ganzen Sätzen
•   Eingehen des Mentors auf die individuellen Schwierigkeiten des Kindes beim Lesen, Sprechen, Schreiben
•   Behutsame Korrektur der erkennbaren Schwächen des Schülers